Über mich

Vom Werk zur Wirklichkeit
Wie mein Blick den Menschen im Jetzt fand
Mein Ansatz
Ich begleite Dich dabei, Dich im Jetzt besser zu orientieren – über den Körper in Bewegung, über Atem, Grenzen und Wahrnehmung. Meine Arbeit ist prozessorientiert und traumasensibel. Es geht weniger um den Stil als darum, was unter der Oberfläche wirkt.
Geprägt hat mich meine Zeit als Kunsthistorikerin: der Blick für Spuren, für Kontext, für das, was ein Werk – und ein Mensch – in der Tiefe formt. Heute richte ich diesen Blick auf Dich: auf Prägungen, Schutzmechanismen und Bedürfnisse, so wie sie sich in Deinem Körper zeigen. Nicht, um etwas zu optimieren, sondern um das Bewusstsein und die Selbstwirksamkeit im Alltag zu stärken.
BODY MIND MEMORIES steht für Erinnerung im besten Sinne: Der Körper erinnert. Und in jedem Menschen bleibt etwas Unversehrtes – auch wenn das Leben Spuren hinterlässt.
Kurzvita
- Kunsthistorikerin: kontextsensibel, wirkungsorientiert, mit geschultem Blick
- Forschung und Lehre: analytisch, strukturiert, präzise
- Steuerfach: klar, verantwortungsvoll, alltagsnah
- Yoga, Yogatherapie und Atemarbeit: körperbasiert, achtsam und anatomisch fundiert
- Coach für NI Neurosystemische Integration®: prozessorientiert, traumasensibel, Orientierung im Heute
Meine Werte
Diese vier Werte bilden den inneren Kompass meiner Arbeit.
Bewusstsein
Wahrnehmen, was gerade ist – im Körper, im Atem, im Erleben. Daraus entsteht Klarheit.
Achtsamkeit
Ich begleite feinfühlig, respektvoll und ohne zu übergehen. So bleibt Entwicklung stimmig und tragfähig.
Verbundenheit
Verbindung beginnt im Kontakt mit Dir selbst: mit Deiner Geschichte, Deinen Grenzen und Deinen Bedürfnissen.
Präsenz
Für mich ist im Jetzt zu sein die Grundlage von Orientierung, Selbstwirksamkeit und Veränderung.
Was mich bisher geprägt hat
Mich prägen Eigenständigkeit, Kreativität und ein tiefes Interesse am Menschen – in seiner Geschichte, seinem Erleben und seiner Biologie. Auch mein Wunsch, Arbeit und Leben bewusst zu gestalten, hat meinen Weg mitgeprägt. Daraus ist eine Arbeitsweise entstanden, die klar, körpernah und prozessorientiert ist.
Zeitzeugen & Spuren
In meiner ersten beruflichen Welt war ich Kunsthistorikerin. Jahrelang habe ich Artefakte als Zeitzeugen studiert und mir dabei immer wieder die Frage gestellt:
Warum konnte genau dieses Werk – mit all seinen Eigenschaften – genau in dieser Zeit entstehen?
Je tiefer ich forschte, desto deutlicher begann ich, im Werk die Signaturen seiner Entstehungsbedingungen zu erkennen: Zeitgeist und Diskurse, Umfeld und Ressourcen – all das war in Motivwahl, Bildsprache, Technik und Setzung verdichtet. Diese Hinweise führten mich immer wieder zum Menschen als Ursprung: zu Kontext, Geschichte und Prägung.
Ursprung & Gegenwart
Mit den Jahren wurde mir klar: Mich interessiert, was sich zeigt – und was darunter wirkt. Heute richtet sich dieser Blick auf den Menschen im Jetzt – auf Dich, auf mich. Denn auch Du und ich sind geprägt von unserer Geschichte, von den Spuren des Lebens, das durch uns hindurchwirkt. Oft wirkt diese Geschichte früher im Körper als in Worten: im Atem, in Haltung, Spannung und Rhythmus. Und sie zeigt sich in unseren Reaktions- und Umgangsweisen.
Eine Reise durch geistige Welten
Nach dem Studium war ich viele Jahre in der wissenschaftlichen Forschung tätig. Ich habe gelehrt, Projekte begleitet und mich über mehrere Jahre hinweg intensiv in ein Promotionsthema vertieft. Später brachte mich das Leben in eine Phase, in der Struktur und Verlässlichkeit gefragt waren, sodass mein Weg mich ins Steuerfach führte. Beide Bereiche – so unterschiedlich sie auch sein mögen – haben meinen Blick für Präzision, Muster und Zusammenhänge geprägt. Und doch wurde mir klar: Mein Platz ist nicht am Schreibtisch.
Der Ruf nach innen
Yoga begleitet mich seit 2012, doch erst ab 2023 begann ich, mich ihm im Rahmen von Ausbildungen auf einer tieferen Ebene zu nähern. Durch das eigene Unterrichten hat sich mein Blick dann noch einmal deutlich verlagert: weg von der Oberfläche eines Stils – hin zu dem, was darunter wirkt.
Damit berührt Yoga etwas, das mich seit der Schulzeit begleitet: mein psychologisches Interesse am Menschen – und meine Neugier auf die menschliche Biologie. In der Ausbildung zur neurosystemischen Integration konnte ich dieser Spur weiter folgen.
Heute steht in meiner Arbeit nicht ein Yogastil im Vordergrund, sondern die Begleitung: über den Körper in Bewegung, hin zur Orientierung im Jetzt.
Was hinter dem Sichtbaren wirkt
Für mich ist jeder Mensch lebendige Natur und von Natur aus ganz.
Und auch wenn Prägungen Spuren hinterlassen, bleibt in jedem von uns etwas Unversehrtes.
Prägung beginnt früh, schon im Mutterleib, durch die Umgebung und die Beziehung zu den ersten Bindungspersonen, später durch die eigene Lebensgeschichte. Oft zeigt der Körper dies früher als Worte – im Atem, in Haltung, Spannung und Rhythmus. Und ebenso zeigt es sich in unseren Reaktions- und Umgangsweisen.
Mich bewegt dieser Moment, wenn aus dem Sichtbaren ein Muster erkennbar wird. So wie ich mich früher Kunstwerken mit wachen Fragen genähert habe, nähere ich mich heute mit Dir dem, was ist – mit wachen, wohlwollenden Fragen, getragen von Bewusstsein, Mitgefühl und Respekt: für das, was sich im Jetzt zeigt, ebenso wie für das, was Dich geprägt hat. Darin liegen oft die Wegweiser: Bedürfnisse, Schutzmechanismen, Grenzen und innere Ausrichtung.
Der Fokus bleibt dabei auf der Orientierung im Heute.
Was zeigt sich gerade – und was will gesehen werden?
Meine Vision für Dich
„Erkenne Dich selbst.“ Für mich ist das einer der wesentlichsten und zugleich lebenslangen Aufträge. Und ja, es lohnt sich, wenn Du mich fragst, lange zu leben, um diesen Wegweisern im Alltag zu folgen, damit Entwicklung zu mehr Bewusstsein Zeit haben darf.
Bewusstsein bedeutet für mich, mit innerem Gewahrsein wahrzunehmen, was gerade ist. Jeder Moment darf da sein, so wie er ist. Mit der Zeit spürst Du, was Du in diesem Augenblick wirklich brauchst. Du nimmst Deine Grenzen wahr, bevor Du sie übergehst. Du wirst vertraut mit Deiner Geschichte, ohne in ihr festzuhängen. Und Du begegnest dem, was jetzt da ist, mit Gewahrsein: klar, frei und ohne Urteil.
Wenn Du möchtest, begleite ich Dich ein Stück auf diesem Weg – hin zu mehr Selbstwirksamkeit: der stillen Kraft, Verantwortung für Dein Leben zu übernehmen und Entscheidungen zu treffen, die Dir entsprechen. Gemeinsam erkunden wir, wie Du wirken möchtest und welchen Unterschied Du auf Deine Weise machen willst.
BODY MIND MEMORIES ist eine Einladung, Dich zu erinnern: Du bist von Anfang an ganz.
Und es ist möglich, Dein Leben von innen heraus stimmig zu gestalten.
Dein nächster Schritt
„Vom Werk zur Wirklichkeit” bedeutet für mich, den Blick ins Jetzt zu richten – in den Körper, den Atem und Dein inneres Maß.
Wenn Du Dich in dieser Art zu arbeiten wiederfindest, begleite ich Dich gern ein Stück.
